Morgen (28.6.) 20:00 bei Radio Blau: Kreuzfahrt mit Caligula

Die Fischer auf dem Nemi-See hatten schon immer vermutet, dass da irgendwas liegt: Unter der Oberfläche waren seltsame Umrisse auszumachen, in den Netzen blieben eigentümliche Gegenstände hängen. Im 1. Jahrhundert, wenige Jahre nach ihrer Fertigstellung, waren dort zwei Schiffe versenkt worden und lagen seitdem mehr oder weniger unbehelligt am Grund. Es sollte Jahrhunderte dauern, bis mit Hilfe von Taucherglocken aus Gerüchten Gewissheit wurde: Sie liegen dort immer noch. Weitere Jahrhunderte dauerte es, bis sie geborgen werden konnten. Und wenige Jahre, bis die allgemeine Dämlichkeit des 20. Jahrhunderts sie für immer vernichtete. Zum Glück wurden ein paar Zeichnungen gemacht, von denen wir heute wissen: Die Schiffe des Caligula waren nicht nur groß und beeindruckend, sondern bargen auch einige technische Finessen, von denen man lange glaubte, sie wären erst in der Neuzeit erfunden worden. Wir gucken uns das mal an! Morgen, 20:00 auf Radio Blau.

 

Wie überall ist Italien auch hier sehr schön: Am Nemi-See südöstlich von Rom. Bild geklaut von LPLT. CC BY-SA 3.0

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